JELARE - Joint European-Latin American Universities Renewable Energy Project
English versionLatviešu versijaVersión EspañolVersão PortuguêsDeutsche Version
Home
Partnerprofile
Netzwerk
Veranstaltungen
Downloads
Publikationen
Impressum
Kontakt
This project is funded by the EU programme ALFA IIIHamburg University for Applied Sciences
Partnerprofile

Deutschland (Lead Partner):
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) ist umfassend in die technische Forschung und Implementierung der modernsten Technologien auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien involviert. Sie ist außerdem in zahlreichen lokalen, nationalen und internationalen Netzwerken und Partnerschaftsprojekten hinsichtlich erneuerbarer Energien und der Hochschulbildung aktiv (z. B. RENET, INSPIRE, BIOCROPS-Network). Die HAW hat ein Kompetenzzentrum für erneuerbare Energien und Energieeffizienz (CC4E) gegründet. Sie ist eine der führenden Institutionen im Hinblick auf die Ausbildung und Steigerung der Aufmerksamkeit auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien.

Kontakt:
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Leal, Dr. Maren Adler, Julia Gottwald
E-mail:
jelare@ls.haw-hamburg.de
Internet: www.haw-hamburg.de/ftz-als.html

Lettland:
Rēzeknes Augstskola - Rezekne Higher Education Institution (RHEI)

Die Rezekne Higher Education Institution wurde am 1. Juli 1993 gegründet. RHEI ist eine vom  Staat gegründete wissenschaftliche Hochschule der Republik Lettland, die Studien-programme durchführt und sich auf den Gebieten der Wissenschaft, Forschung sowie der künstlerischen kreativen Arbeit engagiert. Ziel der RHEI ist es, akademische und
professionelle Hochschulbildung entsprechend dem wissenschaftlichen Entwicklungsstand und den kulturellen Traditionen von Lettland anzubieten. Gleichzeitig besteht die Absicht, im europäischen Bildungsraum konkurrenzfähig zu sein und Kultur, Wissenschaft und Bildung in der Region Latgale und somit in ganz Lettland weiterzuentwickeln.

Kontakt:
Rēzeknes Augstskola - Rezekne Higher Education Institution
Prof. Gotfrīds Noviks, Aleksejs Zorins
E-Mail:
alex@ru.lv
Internet: www.ru.lv

Bolivien:
Universidad Católica Boliviana – Institute of Socio-Economic Investigation (IISEC)

Das Institute of Socio-Economic Investigation wurde 1974 innerhalb der Katholischen Universität gegründet. Der Forschungsschwerpunkt liegt auf den Gebieten von Wachstum und Entwicklung, Armut und Ungleichheit sowie natürlichen Ressourcen. Erst kürzlich hat das IISEC ein Zentrum für Energiewirtschaft und Umweltstudien (C3ES) eingerichtet, das spezielle Beratungsdienste auf dem Gebiet der Energiewirtschaft, des Klimawandels und der Erneuerbaren Energien anbietet.

Kontakt:
Universidad Católica Boliviana – Institute of Socio-Economic Investigation (IISEC)
Dr. Javier Aliaga, Franziska Buch
E-mail: fbuch@ucb.edu.bo
Internet: www.ucb.edu.bo

Brasilien:
Universidade Do Sul de Santa Caterina

UNISUL, Universidade do Sul de Santa Catarina ist eine der dynamischsten und innovativsten Universitäten Brasiliens. Die traditionellen Ziele einer Universität – Entwicklung, Strategien und Ziele– werden rigoros mit den aktuellsten Geschäftsansätzen kombiniert, die sich mit globalen Strategien, Planung und strategischen Maßnahmen befassen.

Mit vier Universitätsgeländen in der Hauptstadt und im Süden des Staates Santa Catarina ist die UNISUL eine philanthropische gemeinnützige Institution, die über 40 Studentenprogramme auf nahezu 60 Fachgebieten sowie 42 Ehrenprogramme und 7 Magisterstudiengänge anbietet. Es gibt dort 38.000 Studenten, 1743 Professoren und 644 Mitarbeiter. UNISUL bietet außerdem die größte Auswahl an Fernstudiengängen in Brasilien an und stellt auf diesem Gebiet ein Musterbeispiel für Lateinamerika dar.

Kontakt:
Universidade Do Sul de Santa Caterina
Prof. Youssef Ahmad Youssef
E-Mail:
Youssef.Ahmad@unisul.br
Internet: www.unisul.br



Chile:
Universidad de Chile

Die Universität von Chile (Universidad de Chile) wurde 1842 gegründet. Historisch repräsentierte sie eine der eindeutigsten Bewegungen in Richtung nationaler Selbstbestimmung, Bildungsaufbau und Allgemeinbildung als den wichtigsten Schwerpunkten in dem sich neu entwickelnden Land. Seit ihrer Gründung hat sich die Universität von Chile selbst als ein Garant der klassischen, humanistischen und säkularen Kultur definiert. Der Fokus der Universität trägt den unverkennbaren Stempel ihres ersten Rektors, Don Andrés Bello, für den Wissen eine soziale Angelegenheit war, die untrennbar mit dem wirtschaftlichen und kulturellen Fortschritt einer Nation verknüpft ist.

Die Universität verfügt über 14 Lehranstalten, 4 Institute und ein akademisches Universitätsprogramm. Derzeit befinden sich insgesamt 3.170 Hochschullehrer und 24.235 Studenten an den Lehranstalten.

Die Fakultät für Naturwissenschaften und Mathematik (die spanische Abkürzung lautet FCFM) entstand gemeinsam mit der Universität von Chile. Die zentrale Planung, Verwaltung und der Unterricht der Studienprogramme werden von dem Fachbereich Ingenieurwesen und Wissenschaften dieser Fakultät durchgeführt. Der Fachbereich für Wirtschaftsingenieurwesen, Teil der Fakultät für Naturwissenschaften und Mathematik der Universität von Chile, wurde in den 50er Jahren gegründet und ist die primäre Quelle für Wirtschaftsingenieure des Landes. Die Fakultät für Elektrotechnik (DIE) ist die Institution innerhalb der Universität von Chile, die für Hochschulbildung, Forschung und Erweiterung des Fachwissens auf verschiedenen Spezialgebieten und Wissenszweigen im Zusammenhang mit der Elektrotechnik verantwortlich ist.

Kontakt:
Universidad de Chile
Facultad de Ciencias Físicas y Matemáticas
Dr. Luis S. Vargas, Guillermo Jiménez Estévez
Manuel Díaz Romero
E-Mail:
gjimenez@ing.uchile.cl
Internet: www.die.uchile.cl

Guatemala:
Universidad Galileo

Die Universidad Galileo ist eine Hochschule, die nach 37 Jahren beständiger Arbeit entstanden
ist. Ihre Entstehung ist den Bemühungen einer ausgewählten Gruppen von Fachleuten unter der Leitung von Dr. Eduardo Suger Cofiño, ihrem Gründer und Präsidenten, zu verdanken. Es ist ihm gelungen, einen vollständig anderen und nicht traditionellen Lehransatz vorzustellen, der unter einem eindeutigen Motto steht: „Lehren bedeutet Visionen zu ändern und Leben umzuformen”. In den Anfangsstadien wurde sie als die Guatemalan Universidad Francisco Marroquin’s School of Systems, Informationstechnologie und

Computerwissenschaften bekannt. Heute ist sie eine Hochschule, die sich der Bildung und Vorbereitung von Fachleuten in angewandten Wissenschaften verschrieben hat.

Sie wurde im Oktober 2000 vom Rat für Private Hochschulbildung (Consejo de Enseñanza Privada Superior) anerkannt und somit zur ersten Universität in Guatemala mit einem technologischen Ansatz. Dies führte nicht nur zu einem Anstieg der Studentenzahl, die derzeit bei nahezu 28.000 eingeschriebenen Studenten liegt, sondern auch zu der Anzahl der angebotenen Programme. Derzeit umfasst die Universidad Galileo 5 Fakultäten, 4 Lehranstalten, 2 Programme und 2 Institute. Diese beinhalten das Institut für Forschung und Entwicklung, ein an die Universidad Galileo angeschlossenes Universitätsinstitut mit dem Schwerpunkt Erneuerbare Energien. Es wurde mit der Vision gegründet, ein internationaler Bezugspunkt für strategische Forschungsbereiche sowie ein Anbieter qualitativ hochwertiger Dienstleistungen für nationale und internationale Unternehmen zu werden. Man sucht ständig nach teilnehmenden Unternehmen, die im Bereich Erneuerbare Energien tätig sind, um gegenseitig voneinander profitieren zu können. Das JELARE Projekt wird in diesem Kontext implementiert.

Kontakt:
Universidad Galileo
Dr. Cyrano Ruiz, Dr. Nelson Amaro
E-Mail:
cyrano@galileo.edu
Internet: www.galileo.edu